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Lehrende

Dr. phil. Gerald Abl

Expertise: Psychologischer Psychotherapeut für tiefenpsychologisch fundierte und analytische Psychotherapie; Psychoanalytiker (DGPT); Suchttherapeut (VdR); Dozent (BIPP)

Praxis-Tätigkeit: Niederlassung in Berlin-Neukölln; Lehrtätigkeit und Unterrichtsausschuss am BIPP in Berlin

Suchthilfe/-therapie bedeutet für mich: vor dem Hintergrund eines angemessenen Menschenbildes und eines verstehenden Krankheitsbildes eine wirkungsvolle Hilfestellung für abhängigkeitskranke Menschen zur Verfügung zu stelle

Dipl. Psych. Helmut Dillmann

Expertise: Psychotherapeut mit der Behandlung von Menschen mit Abhängigkeitserkrankung in der Salus-Klinik in Friedrichsdorf; Über 20 Jahre lang Lehrtherapeut und Ausbilder für den Gesamtverband Sucht in Berlin und das Institut für Therapieforschung in München; Supervisor in verschiedenen Suchtkliniken und ambulanten Behandlungseinrichtungen

Praxis-Tätigkeit: Niedergelassener Psychologischer Psychotherapeut (Schwerpunkt Verhaltenstherapie) in Wiesbaden; Lehrtherapeut, Selbsterfahrungsleiter und Supervisor für verschiedene Ausbildungsinstitute, schwerpunktmäßig für die AWKV in Kassel, Marburg und Friedrichsdorf sowie für das IKVT in Wiesbaden.

Suchthilfe/-therapie bedeutet für mich: ein lebendiges, sich permanent weiterentwickelndes System, das im Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken ist. Mit einer erfolgreichen Suchttherapie wird weitaus mehr geheilt als ein Substanzkonsum.

Dr. med. Ursula Fennen

Praxis-Tätigkeit: Fachärztin für Psychiatrie/Psychotherapie, Sozialmedizin, Rehabilitationswesen, Suchtmedizinische Grundversorgung; Chefärztin, Einrichtungsleitung der Fachklinik Hirtenstein

Silvia Fölsing

Expertise: Studium Soziale Arbeit; Weiterbildung zur verhaltenstherapeutischen Sozialtherapeutin; Tätigkeit in der Rehabilitation von Alkoholabhängigen; Leitung der Fachambulanz der salus klinik Friedrichsdorf.

Praxis-Tätigkeit: Systemisch lösungsorientierte Supervisorin DGSV; Sozialtherapeutin VT; Diplom Sozialpädagogin

Dipl. Psych. Inés Hermes

Expertise: Psychologischen Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) beim IFKV- Bad Dürkheim. Zur Supervisorin (Verhaltenstherapie) beim IFKV- Bad Dürkheim. In PEP nach Dr. Bohne (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie).

Praxis-Tätigkeit: Approbierte Psychotherapeutin mit mehr als zwanzigjähriger Erfahrung in der Behandlung von Menschen mit psychischen Störungen. Lehrtherapeutin, Supervisorin und Selbsterfahrungsleiterin für Verhaltenstherapie an diversen staatlich anerkannten Ausbildungsinstituten (AWKV; IFKV) für Psychotherapie.

Suchthilfe/-therapie bedeutet für mich: Verständnis, Lösungsfindung, Veränderung - das sind die Grundlagen meiner Arbeit. Gemeinsam arbeiten wir nach diesen Grundlagen für mehr Lebensqualität.

Prof. Dr. Lena Inowlocki

Praxis-Tätigkeit: Diplom-Soziologin, Dr. phil. habil., Professorin im Fachgebiet "Gesellschaft und Persönlichkeit mit dem Schwerpunkt Familien- und Jugendsoziologie unter besonderer Berücksichtigung von Migrationsbiographien"; Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Migrationsstudien und interkulturelle Kommunikation (IMiK), Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit; Professorin (apl) am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main; Lehrtätigkeit im Studiengang: Soziale Arbeit (B.A.), Forschung in der Sozialen Arbeit (M.A.); Studiengangsleitung Forschung in der Sozialen Arbeit (M.A.)

Dr. Dietmar Kramer

Expertise: Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Neurologie. Zusatzbezeichnung suchtmedizinische Grundversorgung; Tiefenpsychologische fundierte Psychotherapieausbildung. Verhaltenstherapeutisch orientierte Supervisorenausbildung (IFKV); Vorstandsmitglied Fachverband Sucht; Langjährige Erfahrung in der Rehabilitation abhängigkeitserkrankter und psychosomatischer Patienten.

Praxis-Tätigkeit: Direktor und Leitender Arzt salus klinik Friedrichsdorf; Diverse Referententätigkeit.

Suchthilfe/-therapie bedeutet für mich: Hilfe zur Selbsthilfe; Suchtkranke Menschen sollen mit evidenzbasierten psychotherapeutischen und somatischen Verfahren in die Lage versetzt werden, wieder selbst die Kontrolle über ihr Leben zu übernehmen. Dazu gehören eine Ziel- und Werteklärung sowie das Erlernen und Einüben geeigneter Strategien, um diese Ziele zu erreichen

Dr. Ahmad Khatib

Expertise: Studium der Psychologie und Promotion an der Philipps-Uni. Marburg; Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten / Schwerpunkt Verhaltenstherapie; Ausbildung als „verhaltenstherapeutisch orientierter Supervisor“.

Praxis-Tätigkeit: Haupttätigkeit im Bereich Sucht; seit 1996 als Leitender Psychologe salus klinik – Friedrichsdorf (Fachklinik für Psychosomatik und Sucht); Dozent und Supervisor für Verhaltenstherapie bei mehreren Ausbildungsinstituten; Ausbildungsleiter der AWKV-Friedrichsdorf (Aus- und Weiterbildungseinrichtung für klinische Verhaltenstherapie; staatlich anerkanntes Ausbildungsinstitut).

Suchthilfe/-therapie bedeutet für mich: den Arbeitsbereich, den ich nicht ändern möchte.

Dipl. Psych. Michéle Lüttge

Expertise: Studium Psychologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main; Abschluss Diplom Psychologin; Kenntnisse im Bereich tiefenpsychologisch fundierter Therapie; Ausbildung zur Verhaltenstherapeutin (Schwerpunkte: Patienten/innen mit Posttraumatischen Belastungsstörungen sowie mit einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung, Borderline Typus); Ausbildung zur Supervisorin am IFKV (Institut für klinische Verhaltenstherapie);

Praxis-Tätigkeit: Tätigkeit in der Salus-Klinik in Friedrichsdorf (Abteilung für Suchterkrankung); eigene psychotherapeutische Praxis 

Dipl. Soz. Corinna Nels-Lindemann

Expertise: Sozialtherapeutin  Sucht (GVS-Berlin); Leiterin der Sozialtherapie in der salus klinik Friedrichsdorf seit 2001, systemisch-lösungsorientierte Supervisorin (DGSv/SG); Lehrsupervisorin; Trainerin/Ausbilderin für Betriebliche Suchtkrankenhelfer/Gesundheitslosen (F.I.T.-Friedrichsdorf); Honorar-Dozentin an der Frankfurt University of Applied Sciences

Praxis-Tätigkeit: Nach dem Studium "Soziale Arbeit" 10 Jahre lang tätig in unterschiedlichen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe; Suchttherapeutenausbildung in der stationäre Sucht-Rehabilitation; Bezugstherapeutenfunktion; seit 2011 Übernahme der Leitung der Sozialtherapie in der salus-klinik Friedrichsdorf

Suchthilfe/-therapie bedeutet für mich: ein Begleiten von Menschen in Krisen mit einem lösungs- und ressourcenorientierten Blick.  

Dipl. Psych. Maren Rüppell

Expertise: Psychologiestudium an der Philipps – Universität Marburg (Abschluss: Diplom-Psychologin); Ausbildung in Verhaltenstherapie für Erwachsene, AWKV Friedrichsdorf (Approbation); Anerkannte Supervisorin für Verhaltenstherapie

Praxis-Tätigkeit: Seit 2001 Tätigkeit als Bezugstherapeutin in der salus klinik; Schwerpunkte: Behandlung alkoholabhängiger Rehabilitanden (Wiederholergruppe), Behandlung komorbider psychischer Erkrankung (v.a. Posttraumatische Belastungsstörung / Männer)

Sucht/-therapie bedeutet für mich: Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen

Dipl. Psych. Kerstin Rös

Expertise: Psychologiestudium an der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt (Abschluss: Diplom-Psychologin); Ausbildung in Verhaltenstherapie für Erwachsene, AWKV Friedrichsdorf (Approbation); Ausbildung als verhaltenstherapeutisch orientierte Supervisorin (IFKV, Bad Dürkheim)

Praxis-Tätigkeit: Seit 2006 Tätigkeit als Bezugstherapeutin in der salus klinik, Friedrichsdorf. Schwerpunkte: Alkohol- und polyvalente Abhängigkeit, akute und chronische Posttraumatische Belastungsstörungen, emotional-instabile Persönlichkeitsstörungen, Angststörungen und ADHS im Erwachsenenalter.

Suchthilfe/-therapie bedeutet für mich: die Möglichkeit, immer wieder davon beeindruckt zu werden, wie Betroffene ihren Weg in ein für sie besseres Leben suchen. Meine Aufgabe, sie zu motivieren und dabei zu unterstützen, die eigenen Ressourcen neu zu entdecken und zu nutzen, finde ich eine zutiefst sinnvolle Tätigkeit.

Prof. Dr. Heino Stöver

Expertise: Langjährige Praxis in der Suchtkrankenhilfe und Prävention, Gesundheitsforschung, nationales und internationales Projektmanagement in den Bereichen „Gesundheit im Gefängnis“, „HIV/AIDS, Hepatitis C, und Drogenkonsum“, „Gender“ und „Gesundheitsversorgung für marginalisierte Menschen“.

Praxis-Tätigkeit: Lehrtätigkeit Bachelor Soziale Arbeit und Master Suchttherapie und Sozialmanagement in der Suchthilfe (Studiengangsleiter)

Dipl. Psych. Nadja Tahmassebi

Praxis-Tätigkeit: Mitarbeiterin der salus klinik im therapeutischen Bereich; leitende Psychologin, psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie), Supervisorin (Verhaltenstherapie), Dozentin und Selbsterfahrungsleiterin.

Kurt Ulbrich

Expertise: Seit 2005 Dozent und Supervisor bei verschiedenen Ausbildungsinstituten (v.a. AWKV-Friedrichsdorf und GAP Frankfurt); Besondere Kompetenzen in der Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen, Affektiven Störungen, Angststörungen, Belastungs- und somatoforme Störungen sowie Gruppentherapie, Kurzzeittherapie, lösungsorientierten Therapieansätzen.

Praxis-Tätigkeit: Durchführung von Psychotherapien seit 1990. Seit 1992 in der salus klinik Friedrichsdorf tätig; seit 2007 als Teamleiter. Schwerpunkt: Abhängigkeitserkrankungen i.d.R. bei komorbiden Störungen v.a. Persönlichkeitsstörungen, Depressionen, posttraumatische Belastungsstörungen, Phobien u.a.

Suchthilfe/-therapie bedeutet für mich: sich auf die Suche nach neuen Wegen begeben.   

Segel setzen.
Horizonte erweitern.