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Mediation - konstruktive Konfliktbearbeitung und interkulturelle Kompetenz

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Mediation - konstruktive Konfliktbearbeitung und interkulturelle Kompetenz

Details
  • Zeitraum von

    25. Februar 2022
  • bis

    29. Oktober 2022
  • Ort

    Frankfurt University of Applied Sciences, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt
  • Kosten

    5.450 Euro
  • Ratenzahlung möglich; Alumni der Frankfurt UAS erhalten 10% Rabatt auf den Seminarpreis bei Buchung über das Alumni-Portal.
  • Zielgruppe

    Das Weiterbildungsangebot ist angelehnt an die Richtlinien des Bundesverbandes Mediation e.V. (BM) und wendet sich an: Hochschulabsolvent/-innen; Fachkräfte mit Berufserfahrung in den Bereichen Wirtschaft, Sozialarbeit und Pädagogik, Schule, Verwaltung (insbesondere Personalentwicklung) sowie im Migrationsbereich sowie Mitarbeiter/-innen aus Behörden, Verbänden und Vereinen.
  • Referent/-in

  • Referent/-in

  • Referent/-in

  • Referent/-in

  • Anmeldeschluss

    28. Januar 2022
  • Plätze verfügbar

Beschreibung

Virtuelle Info-Termine (jeweils um 17:30 Uhr):

Freitag, 24. September 2021
Freitag, 29. Oktober 2021
Freitag, 19. November 2021

Für die Anmeldung zum Info-Termin senden Sie bitte eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 
Theorie, Praxis und Methoden der Mediation, Kommunikation und der interkulturellen Konfliktbearbeitung stehen im Mittelpunkt dieser wissenschaftlichen Weiterbildung.
 
Mediation als Verfahren der konstruktiven Konfliktbearbeitung hat in unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaft, Verwaltung und der sozialen Berufe Eingang gefunden. Mediation orientiert sich an den Interessen und Bedürfnissen der Konfliktparteien. Mediatorinnen und Mediatoren sind verantwortlich für den Rahmen, innerhalb dessen es zu einer Konfliktbearbeitung kommt. Sie sorgen dafür, dass alle Sichtweisen und Motive eines aktuellen Konfliktes von den Beteiligten gehört, anerkannt und nachvollzogen werden können. Die Konfliktparteien selbst treffen Vereinbarungen darüber, wie sie zukünftig miteinander arbeiten bzw. leben möchten.
 
Diese berufsbegleitende Weiterbildung vermittelt theoretische Grundlagen und Fähigkeiten der Konfliktdiagnose und umfasst darüber hinaus das Einüben und Beherrschen unterschiedlicher Gesprächstechniken in der Konfliktvermittlung. Wesentliches Ziel ist die Erweiterung der Wahrnehmungs-, Vermittlungs- und Handlungskompetenzen der einzelnen Teilnehmer/innen und die Entwicklung einer systemischen Sicht auf die unterschiedlichen Arbeits- und Konfliktfelder.
 
Die Teilnehmenden sollen selbstständig komplexe Konfliktkonstellationen analysieren lernen, den Prozess der Konfliktbearbeitung mit dem Ziel der Konfliktlösung planen und durchführen können.
 
Die Weiterbildung ist in drei Kompetenzbereiche gegliedert:

Wissenskompetenzen:

  • Vermittlung theoretischer Grundlagen und Prinzipien der Mediation
  • Kennen lernen verschiedener Techniken und Methoden: Einschätzung, Darstellung und Analyse von Konflikten
  • Die Bedeutung kultureller Unterschiede für das Verfahren der Mediation
  • Auseinandersetzung mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten in Bezug auf Leitbilder, Rollen und Selbstverständnis von Beratung und Mediation
Wahrnehmungs-/Reflexkompetenzen:
  • Wahrnehmen und Reflektieren des eigenen Konfliktverhaltens
  • Thematisieren von Selbst- und Fremdbildern auch in Bezug auf kulturelle Überschneidungssituationen
  • Kontinuierliche Reflexionsschleifen zur mediativen Haltung bei der Konfliktbearbeitung

Handlungskompetenzen:

  • Erweiterung des Verhaltensrepertoires
  • Erstellen einer Konfliktdiagnose, Entwicklung eines Mediationsplanes und Begleitender Konfliktparteien
  • Anwendung und Umsetzung situationsspezifischer und angemessener Verfahren
  • Wahrnehmung und Berücksichtigung kulturbedingter Kommunikations- und Interpunktionsstile in der Gesprächsführung
  • Balance bewahren in der professionellen Rolle als Vermittler zwischen der Empathie für den Einzelnen und dem Gebot der Allparteilichkeit gegenüber allen Beteiligten
  • Selbstständige Anwendung von Mediation
  • Zugangsvoraussetzung:

    Es erfolgt ein kurzes Kontraktgespräch zwischen Weiterbildungsleitung und Interessent*innen.
  • Abschluss:

    Die wissenschaftliche Weiterbildung umfasst 200 Veranstaltungsstunden. Nach erfolgreichem Abschluss (Kolloquium) erhalten die Teilnehmer/-innen ein qualifiziertes Zertifikat der Frankfurt University of Applied Sciences. Eine externe Zertifizierung zum Zertifizerten Mediator nach ZMediatAusbV ist möglich.

Inhalt

  • Konfliktbegriff, Konfliktdarstellung und Konfliktanalyse, Techniken der Intervention
  • Grundprinzipien und Grenzen der Mediation
  • Kommunikation, Interkulturalität, Mediation
  • Simulation von Mediationsfällen
  • Kontrakt und Abschlussvereinbarung als Bestandteil des Bearbeitungsprozesses
  • Transfer von Methoden der Konfliktvermittlung in die Praxis
  • Abschlusskolloquium und Auswertung

Termine:

Jeweils freitags von 15 bis 20:00 Uhr, samstags von 9:30 bis 16:30 Uhr:

25. + 26. Februar 2022
25. + 26. März 2022
29. + 30. April 2022
27. + 28. Mai 2022
24. + 25. Juni 2022

und 4 weitere Termine nach Absprache mit den Teilnehmenden.

Helmut C. Büscher

Weiterbildungsreferent
  • House of Science and Transfer
  • Tel.: +49 69 1533-2686
  • Fax: +49 69 1533-2683

Auch als Inhouse-Schulung möglich!

Informationen zur Person
  • Dr. phil. Lukas Wahab

  • Dorothea Lochmann

  • Karl Sauer

  • Stefan Rech

Segel setzen.
Horizonte erweitern.